Trainingszeiten: siehe Verein - Anfahrt Spiellokale


Sommerpokal-Turniere
Die weiteren Termine sind: 25.08. und 01.09.

Beginn jeweils freitags um 19:30 Uhr, 5 Runden CH Schnellschach mit je 15 Min
Für den Gesamtsieg werden je Teilnehmer die vier besten Ergebnisse von sechs Einzelturnieren addiert
Nach vier Runden führt Oliver Prestel in der Gesamtwertung mit 12 Punkten vor Michael Schreck (11,5) und Thorsten Kunz (10)


24.06.2017: Peter Flörchinger Pfälzischer Vizemeister der Senioren im Schnellschach 2017:
Erfolgreich vertrat Peter Flörchinger die SG Speyer-Schwegenheim bei der Pfälzischen Senioren-Schnellschach-Einzelmeisterschaft. Hinter dem FIDE-Meister Peter Kargoll vom gastgebenden SK Frankenthal blieb er ohne Niederlage und errang die Vizemeisterschaft.
15 Akteure ab 60 Jahre hatten sich eingefunden, um diese Meisterschaft zu bestreiten, die auch Aktiven anderer Verbände sowie vereinslosen Spielern offen stand. Sieben lange Runden lagen vor der Konkurrenz, denn in jeder Partie standen 25 Minuten Bedenkzeit zur Verfügung. Flörchinger, aufgrund seiner Wertungszahl an Nummer fünf gesetzt, setzte sich gemeinsam mit Kargoll sofort an die Spitze des Feldes. Die beiden ersten Siege gegen Hans Schickedanz (SK Frankenthal) und Stephan Henke (vereinslos) musste er sich im Endspiel hart erkämpfen. Doch beim anschließenden Remis gegen Favorit Kargoll unterstrich er seine Titelambitionen. Ab der vierten Runde zeigte er sowohl spielerisch als auch konditionell keine Schwäche und konnte so den zweiten Platz halten. Taktisch geschickt nahm er zwei Remisangebote gegen Waldemar Höhler (SK Sandhausen) sowie Rainer Klaus (SK Frankenthal)  an und schonte Kräfte. Eindrucksvoll war sein Endspielsieg gegen Gisbert Dickel (Schachhaus Ludwigshafen), dessen Läuferpaar er ausmanövrierte. In der letzten Partie gewann er rasch einen Turm gegen einen Springer, wonach Klaus Schröder (SK Karlsdorf) sofort aufgab. Am Ende lag nur Kargoll, der bei zwei Punkteteilungen auf sechs Punkte kam, knapp vor Flörchinger (5,5). Der dritte Preis ging an den ebenfalls unbesiegten Höhler (5), der vierte an Dickel (4,5)

20.05.2017: Souveräner Sieg in der Nachwuchsliga: Die Jugendmannschaft der SG Speyer-Schwegenheim konnte in der diesjährigen Nachwuchsliga souverän den Titel erringen. Nachdem das Team im Vorfeld mit drei Siegen den Grundstein für diesen Erfolg gelegt hatte, ließ es in der zentralen Endrunde in Hagenbach drei weitere Siege folgen.
Zunächst konnte die zweite Auswahl der Gastgeber mit 3:1 besiegt werden. Nach klaren Siegen von Julian Stein und Luis Wenzl konnte Maximilian Wittmer seine Partie etwas glücklich für sich entscheiden und den Mannschaftssieg sicherstellen. Diesem Erfolg ließ die Mannschaft ein klares 4:0 gegen Hagenbach I folgen, wobei sie auch von zwei kampflosen Siegen profitierte. Somit stand die Mannschaft bereits vor der Schlussrunde als Meister fest. Dennoch ließen die Jungs in ihrer Konzentration auch hier nicht nach und siegten auch gegen Bellheim I deutlich mit 3,5:0,5.
Am Ende ist eine überlegene Meisterschaft mit 12:0 Punkten zu verbuchen. Die Plätze 2 und 3 gingen an die Teams aus Landau und Hagenbach mit jeweils 8:4 Punkten. In der erfolgreichen Mannschaft zeichneten sich Julian Stein (5,5/6), Luis Wenzl (5/5), Valentin Calenborn (4/5) und Maximilian Wittmer (3,5/4) als besonders zuverlässige Punktesammler aus. (tk)

19.05.2017: Simon Commercon Schnellschach-Vizemeister von Rheinland-Pfalz: Bei den SBRP-Schnellschachmeisterschaften sicherte sich Simon heute in Mainz mit 5,5 Punkten aus 7 Partien die Vizemeisterschaft, punktgleich hinter FM Johannes Carow, der sich hauchdünn mit einem Plus von 0,5 Buchholzpunkten duchsetzen konnte. (jr) Weitere Einzelheiten beim SBRP

15.05.2017: SG Speyer-Schwegenheim bleibt erstklassig
Aufgrund des Rückzuges der SG Trier und des Aufstiegsverzichtes des Meisters aus der 2. Bundesliga Ost wird die SG Speyer-Schwegenheim auch in der Saison 2017/18 wieder in der Schachbundesliga an die Bretter gehen dürfen. Geplant ist hierbei von der Vereinsführung, den Klassenverbleib zu nutzen, um mehr regionale Spieler der entsprechenden Spielstärke in den Spielbetrieb einzubauen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, Erfahrungen in der Bundesliga zu sammeln. (rs)

14.05.2017: Großer Erfolg für Clemens Sprenger im Schach: Finalist im Pokalfinale des Landes 2017:
Clemens Sprenger, einer der besten Amateure der SG Speyer-Schwegenheim, steht im Pokalfinale des Pfälzischen Schachbundes 2017. Diese Veranstaltung begann im Winter auf Bezirksebene und setzt sich nun auf Landesebene fort. Sprenger traf am Wochenende in Hütschenhausen mit den Qualifizierten der übrigen Bezirke zusammen. Dort behauptete er sich gegen die starke Konkurrenz und stieß bis ins Endspiel vor. Das Viertelfinale bestritt er gegen Volker Louis vom SK Frankenthal. Diesen Vergleich gewann er trotz eines Materialverlustes durch ein überraschendes Matt. Länger brauchte er, um sich anschließend im Halbfinale gegen den Herxheimer Oliver Prestel durchzusetzen. Die Partie endete remis und zwei Blitzpartien mussten über das Weiterkommen entscheiden. Aus beiden Spielen ging Sprenger als Sieger hervor, sodass er das Landesfinale gegen Markus Müller vom SK Hütschenhausen bestreiten wird. (pf)

05.05.2017: Gold und Bronze für die SG Speyer-Schwegenheim!
Mit phänomenalen 15/15 (!) Punkten sicherte sich Thorsten Kunz am 05.05. in Hagenbach den Titel des Bezirksblitzeinzelmeisters 2017! Dabei ließ er zahlreiche höherbewertete Blitzspezialisten hinter sich und gönnte keinem seiner Spielpartner auch nur ein Remis. Ein Start-Ziel-Sieg wie aus dem Lehrbuch. Vor einer solchen Leistung muss man den Hut ziehen.
Ebenfalls auf dem Treppchen landete Peter Flörchinger. Mit respektablen 11,5/15 Punkten sicherte er sich Platz 3 und rundete damit den Gesamterfolg für die SG ab. (cs)

05.05.2017: Erfolgreicher Start in der Nachwuchsliga (weiterlesen)

01.05.2017: Die SG Speyer-Schwegenheim musste beim Saisonfinale der Schachbundesliga in Berlin gegen die OSG Baden-Baden, den SV Mülheim-Nord und die SG Solingen antreten, drei Gegner, die allesamt unter den ersten fünf der Tabelle zu finden waren. So gab es die drei befürchteten Niederlagen und mit Platz 14 unter 16 Mannschaften bei 5:25 Punkten voraussichtlich den direkten Wiederabstieg in die 2. Liga. (weiterlesen). Partien nachspielen

30.04.2017: Die zweite Mannschaft sichert sich mit 6,5:1,5-Erfolg gegen Herxheim die Meisterschaft in der 2. Pfalzliga Ost
Mit 6,5:1,5 setzte sich unsere 2. Mannschaft am vergangenen Sonntag gegen Hexheim durch und schaffte mit 15:3 Punkten nach zwei "unterschiedlichen Saisonhälften" den Aufstieg in die 1. Pfalzliga. (weiterlesen)

08./09.04.2017: Heimspielrunde der Bundesliga:
Am vergangenen Wochenende standen für die SG Speyer-Schwegenheim beim Heimspiel zwei wichtige Partien im Kampf um den Klassenerhalt an. Gegen die Berliner Mannschaften Schachfreunde und Tegel mussten mindestens zwei Punkte her, um den Klassenerhalt noch in Reichweite zu haben. Am Ende standen zwei Niederlagen, sodass man in der Pfalz auf ein Wunder hoffen muss, um den direkten Wiederabstieg doch noch zu vermeiden.
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02.04.2017: 6. Mannschaft überlegener Sieger in der Kreisklasse:

Eine vollkommen überraschende und am Ende sogar sehr deutliche Meisterschaft erreichte die 6. Mannschaft der SG Speyer-Schwegenheim in der Kreisklasse Südost. Die ausschließlich aus jugendlichen Nachwuchsspielern bestehende Mannschaft gehörte zu Beginn nicht unbedingt zum Favoritenkreis, eine klare Auftaktniederlage in Westheim schien diese Erwartungen zu bestätigen. Anschließend konnten sich die Jungs steigern und standen nach einem Sieg und zwei Unentschieden mit 4:4 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Was folgte, war ein so nicht zu erwartender Siegeszug des Teams. Sämtliche Gegner wurden in der Folge besiegt, auch die Revanche gegen die in der Hinrunde noch siegreichen Westheimer glückte. So gelang es dem Team, sich den Titel bereits vor der letzten Runde zu sichern. Am Ende standen in der insgesamt ausgeglichenen Liga 16:4 Punkte und ein Vorsprung von vier Mannschaftspunkten auf den Zweitplatzierten zu Buche. Das Team zeichnete sich durch ihre große mannschaftliche Geschlossenheit aus. Julian Stein steuerte 5 Punkte zu dem großen Mannschafserfolg bei, Valentin Calenborn und Maximilian Wittmer jeweils 4,5 Punkte, Henri Varel, Benedikt von Pückler und Luis Wenzl konnten jeweils 3 Punkte erzielen. Nach diesem überraschenden Erfolg freut sich das Team auf die nächste Saison in der Kreisliga, um auch dort für einige Überraschungen zu sorgen! (tk)

25.03.2017: Simultanschachveranstaltung mit Elisabeth Pähtz gegen 22 Gegner war ein voller Erfolg.
SiegerfotoJulianStein
Der Eingangsbereich der Postgalerie lud am Samstag zahlreiche am Schach interessierte Besucher zum Verweilen ein. Sie war gleichsam die Bühne für eine Simultanvorstellung von Elisabeth Pähtz, der besten deutschen Schachspielern. Eingeladen von der SG Speyer-Schwegenheim stellte sie sich einer Mischung aus Jugendlichen, Aktiven und Senioren zum Vergleich. Gut drei Stunden zog die Veranstaltung mit der prominenten Schachspielerin die am Schach Interessierten in ihren Bann. Souverän und locker drehte die weibliche Großmeisterin ihre Runden. Wie nicht anders zu erwarten, wurde es für sie kein Spaziergang, denn unter den 22 männlichen Gegnern befanden sich mehrere erfahrene und spielstarke Akteure. Ausgerechnet das Speyerer Nachwuchstalent Julian Stein konnte der Meisterin die einzige Niederlage zufügen, nachdem diese einen Turm einstellte. Mit der Dezimierung der Konkurrenz bekam sie auch die übrigen Partien in den Griff, in welchen sie teilweise Material eingebüßt hatte. Immerhin konnten sich Clemens Sprenger, Peter Flörchinger, Niklas Thumm, Thorsten Kunz, Hans Gärtner, Stefan Divljak, Valentin Calenborn und Thorsten Karn (Bellheim) über ein Remis freuen. Elisabeth Pähtz entschied dreizehn Partien zu ihren Gunsten. Das Endergebnis von 17:5 (13 Siege - 8 Unentschieden - 1 Niederlage) ist sowohl für sie als auch für ihre Gegnerschaft ein respektables Resultat. (pf)

18./19.03.2017: Die neunte und zehnte Runde der Schachbundesliga führte die SG Speyer-Schwegenheim in den Norden der Republik. Dabei musste der Aufsteiger gegen den gastgebenden Hamburger SK sowie die Schachabteilung des SV Werder Bremen antreten – keine leichte Aufgabe, befanden sich die Gegner auf den Plätzen 7 und 5 im oberen Mittelfeld der Tabelle. Die Spieler der SG konnten gut dagegenhalten, am Ende standen sie jedoch nach dem 2,5:5,5 gegen Hamburg und dem 3:5 gegen Bremen zwei Mal mit leeren Händen da.
Die Misere fing am Samstag schon auf dem Weg nach Hamburg an, als ausgerechnet der Zug, mit dem der Mannschaftsführer unterwegs war, wegen technischen Problemen ausfiel und die Mannschaft vom eingesprungenen 1. Vorsitzenden geführt wurde. Zu allem Überfluss befand sich auch ein Spieler des Teams im gleichen Zug, der schließlich mit fast dreieinhalb Stunden Verspätung in Hamburg einlief. Aufgrund der Karenzzeitregelung war es der letzte Zug, mit dem der Spieler an diesem Tag zu tun hatte: Am Brett durfte er keinen mehr ausführen, der Hamburger SK führte bereits 1:0. (weiterlesen)

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18./19.02.2017: Am vierten Bundesliga-Wochenende der Saison 2016/17 musste die SG Speyer-Schwegenheim in Baden-Baden gegen die Tabellennachbarn aus Aachen und Trier antreten. In beiden Begegnungen waren die Kontrahenten leicht favorisiert, sodass der eine Mannschaftspunkt, der am Ende gegen Aachen heraussprang, durchaus im Bereich der Erwartung lag.
Bei der Samstagsbegegnung gegen DJK Aufwärts Aachen lief zunächst wenig nach Plan: Bereits nach weniger als zwei Stunden sah es nach einer klaren Niederlage aus: An mehreren Brettern waren Verluststellungen entstanden, an manchen Tischen sah es zwar gut aus, signifikant auf Gewinn stand aber keiner der pfälzer Spieler. (weiterlesen)

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18./19.02.: Bundesliga-Runden 7 und 8 inBaden-Baden: Am kommenden Wochenende werden in der Schachbundesliga die Runden 7 und 8 gespielt. Aufsteiger SG Speyer-Schwegenheim, mit 4:8 Punkten derzeit erwartungsgemäß im Kampf um den Klassenerhalt, tritt dabei in Baden-Baden gegen die punktgleichen Tabellennachbarn aus Aachen (Samstag, 14 Uhr) und Trier (Sonntag, 10 Uhr) an. Die Pfälzer sind in beiden Begegnungen Außenseiter, jedoch immer für eine Überraschung gut, konnte doch im November an gleicher Stelle das favorisierte Team von USV TU Dresden geschlagen werden. Gespielt wird im Kulturhaus LA8, was durch seine Lage im Kurpark Zuschauern auch die Möglichkeit bietet, die Innenstadt Baden-Badens zu besuchen. So wird zum Beispiel im direkt benachbarten Museum Frieder Burda derzeit eine Sigmar-Polke-Sonderausstellung gezeigt.
Weitere Informationen Schachbundesliga

06.01.2017: Niklas Thumm Pfalzmeister U16:NiklasTh
In der ersten Januarwoche fanden wie gewöhnlich die Pfalzmeisterschaften der Schachjugend statt. Ebenfalls üblich ist dabei die Teilnahme von Niklas Thumm von der SG Speyer-Schwegenheim, inzwischen in der Altersklasse U16 angekommen. Von Setzlistenplatz 2 an die Bretter gehend rechnete sich Niklas gute Chancen für eine vordere Platzierung und damit der Qualifikation für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften aus. Die zwischenzeitliche Niederlage gegen den topgesetzten Andre Bold vom SC Bann in der dritten Runde warf ihn zwar zurück, brachte ihn jedoch nicht aus der Fassung. Alle anderen sechs Partien konnte Niklas für sich entscheiden und profitierte am Ende davon, dass sich die Gegner die Punkte gegenseitig abnahmen. Mit 6 von 7 möglichen Punkten wurde er mit einem halben Punkt Vorsprung vor Andre Bold und Jonas Dalchow (SC Lambsheim) verdient Pfalzmeister und hat damit problemlos die erhoffte Qualifikation geschafft.

Clemens Sprenger ist pfälzischer Pokalsieger! 
Einen nicht alltäglichen Titel konnte vergangenen Samstag Clemens Sprenger im Finale des Dähnepokals auf Pfalzebene gegen CM Markus Müller (TSV Hütschenhausen) erringen. Bislang war dieser Erfolg im Verein lediglich Dr. Wilhelm Flügel im Jahre 1969 gelungen.
Nach knapp 4 Stunden Spielzeit und 31 Zügen war der Partiesieg mit den weißen Steinen unter Dach und Fach. Mit einer Leichtfigur weniger ließ Markus Müller vom Finalausrichter TSV Hütschenhausen in aussichtsloser Stellung die Restbedenkzeit auf seiner Uhr verstreichen. Dem vorausgegangen war ein gefährlicher Angriff der schwarzen Figuren auf die weiße Königsstellung mit Hilfe der auf der halboffenen f-Linie verdoppelten Türme und einem Fianchettoläufer auf b7.  Nur mit Mühe und etwas Fortune gelang es Sprenger, den Laden zusammenzuhalten. Am Ende gaben das Läuferpaar und die aktivere Aufstellung der Türme den Ausschlag zum letztlich nicht unverdienten Erfolg.
Neben dem spannenden Geschehen auf dem Brett war das Duell von einem mehr als ansprechenden Ambiente geprägt, welches optimale Spielbedingungen bot. Hierfür gebührt den Schachfreunden aus Hütschenhausen Lob und Dank.
Mit dem Titelgewinn ist neben der Qualifikation für den rheinland-pfälzischen Pokalwettbewerb auch die Teilnahmeberechtigung für das Meisterturnier A beim kommenden Schachkongress verbunden, in dem der Pfalzmeister ausgespielt wird.

3./4.12.2016: Bundesliga-Runden 5 und 6 in Hockenheim:
Ein furchtbares Wochenende erlebte die SG Speyer-Schwegenheim in der Schachbundesliga in Hockenheim. Während die sonntägliche Niederlage gegen Hockenheim zu erwarten war, darf man den Verlust gegen Griesheim am Samstag ruhig als Überraschung bezeichnen. (weiterlesen)

19./20.12.2016:Am vergangenen Wochenende wurde in der Schachbundesliga die dritte und vierte Runde gespielt.
Dabei musste Aufsteiger SG Speyer-Schwegenheim in Baden-Baden gegen USV TU Dresden und SK Schwäbisch Hall antreten, zwei Mannschaften, die in der oberen Tabellenhälfte zu erwarten sind, wodurch die Vorzeichen klar gegeben waren. Umso überraschender ist die Tatsache, dass die Pfälzer mit zwei Mannschaftspunkten heimreisen konnten. (weiterlesen)

01.11.2016: Josef-Lennartz-Jugend-Open unter Rekordbeteiligung durchgeführt
Alle Erwartungen hinsichtlich der Teilnehmerzahl übertraf das von der SG Speyer-Schwegenheim an Allerheiligen ausgerichtete Josef-Lennartz-Jugend-Open. Mit 70 Nachwuchsspielern stieg die Zahl der Akteure gegenüber den vergangenen Jahren auf nahezu das Doppelte.

JuOP1

Die Organisatoren zeigten sich dem gewaltigen Ansturm gewachsen, hatten sie im Schwegenheimer Bürgerhaus dank guter Vorbereitung den Ablauf der Veranstaltung  jederzeit unter Kontrolle. Das betraf auch die perfekte Betreuung der Kinder und Jugendlichen samt ihren Angehörigen, die für eine angenehme Atmosphäre sorgte. Es waren vor allem Nachwuchsspieler aus der Pfalz und dem angrenzenden badischen Raum, welche die Vorstände Wilhelm Kannegießer und Richard Sommer willkommen hießen. Ihre große Zahl machte es möglich, bis auf eine Ausnahme sämtliche Altersklassen zu besetzen. Die jüngeren Jahrgänge sowie alle, welche mehr als 50 Prozent der der erreichbaren Punkte erspielten, gingen mit Anerkennungspreisen nach Hause und den drei Bestplatzierten jeder Kategorie winkten attraktive Pokale. Drei dieser Pokale gingen an Akteure des Ausrichters, für den insgesamt 10 Nachwuchsleute an den Brettern waren. Felix Thumm, Konstantin von Pückler und Bogdan Sharshatkin trugen sich bei ihren jeweiligen Wertungsgruppen in die Siegerlisten ein.
In der Kategorie U8 trugen zehn Teilnehmer ein Rundenturnier aus. Hier kam es zwischen Bogdan Sharshatkin und Henrik Puchas, die beide 8,5 Punkte erspielten, zu einem Stichkampf, den der Nachwuchsspieler vom SC Vimbuch gewann. Den dritten Preis holte sich Dana Abu Rab (SK Landau), die 6 Punkte errang.
In den übrigen Altersgruppen kamen jeweils sieben Runden nach dem Schweizer System zur Austragung.
In der Kategorie U10 gewannen Elias Simon Konradi (SK Altrip - 6,5 Punkte), Daniel Dietz (SC Hagenbach – 6 Punkte) und Timofey Rotov (SK Mosaik - 5 Punkte) die Preise.
Die Spitze der Gruppe U12 sicherten sich Ibrahim Halabi (SK Ludwigshafen - 6 Punkte) sowie Sascha Häfele und Ioannis Vacirtzis (beide SC Hagenbach - 5 Punkte) die Pokale.
In die Siegerlisten der U14 trugen sich Alexander Schall  (SK Großsachen - 5,5 Punkte), Konstantin von Pückler und Lukas Muths (SK Herxheim) mit jeweils 5 Punkten ein.
In der letzten Turniergruppe wurden Teilnehmer der Kategorien U16 und U18 zusammengefasst. Die drei ersten Plätze in der Gesamtwertung gingen an den Nachwuchs der U16. Sven Reitor vom SK Großsachsen gewann in diesem schweren Turnier alle Partien und verwies mit 7 Punkten Aidan Philippi (SC Ostertal – 5 Punkte) und Alexander Doll (SC Untergrombach – 4,5 Punkte) auf die weiteren Preisränge. Bei der U18 siegte Simon Frohnhäuser (SF Limburgerhof) mit 4 Punkten und lediglich aufgrund der besseren Wertung vor Felix Thumm. Der dritte Preis ging an Estelle Morio (SK Landau – 3,5 Punkte).
Eine besondere Ehrung erfuhr traditionell der jüngste Teilnehmer Marco Yang (SK Großsachsen). Er durfte aus dem Lostopf  Yannik Hormuth (SC Hagenbach) als Gewinner des Sonderpreises ziehen.
Diese regelmäßig an Allerheiligen ausgetragene Veranstaltung dürfte sich nun fest im regionalen Turnierkalender etabliert haben.
-pf
Die Ergebnisse können hier abgerufen werden


15./16.10.2016: Bundesligastart in München
Mit gemischten Gefühlen kehrt die Mannschaft der SG Speyer-Schwegenheim von ihrem ersten Bundesliga-Wochenende aus München zurück: Konnte man am Samstag noch gegen Mitaufsteiger MSA Zugzwang knapp, aber verdient mit 4,5:3,5 gewinnen, so gab es am Sonntag eine vermeidbare 3:5-Niederlage gegen Bayern München.
BuLi Mnch1000 62Die einzelnen Begegnungen im Überblick


25.09.2016: Fünf Teams starten in die Schachsaison: mit fünf ihrer sechs Mannschaften startete die SG Speyer-Schwegenheim am Wochenende in die neue Saison.
Eine faustdicke Überraschung gab es in der 2.Pfalzliga bei der Begegnung der zweiten Vertretung gegen Hagenbach, die mit 4:4 endete. Die Domstädter schafften es nicht, die lediglich mit sechs Akteuren angereiste Gästemannschaft zu besiegen. Nachdem Enrico Krämer und Thomas Theel kampflos gewonnen hatten, gelang im weiteren Verlauf des Vergleichs nur noch ein weiterer Sieg durch Spitzenspieler Simon Commercon. Drei Partien gingen verloren und das favorisierte Team befand sich kurz vor Schluss am Rand einer Niederlage. Die Remispartien von Ralf Schlindwein und Clemens Sprenger retteten wenigstens einen Zähler für die Hausherren.
Glücklicher agierte die dritte Mannschaft beim Auftaktspiel in der Bezirksliga Südost. Gegen Gastgeber Westheim brachte das Team mit einem knappen 4,5:3,5 beide Zähler nach Hause. Felix Thumm, Thorsten Kunz und Konstantin von Pückler gewannen ihre Partien. Niklas Thumm, Dr. Roger Kühn und Wilhelm Kannegießer hielten remis.
In der Bezirksklasse gab es den Vergleich zwischen der vierten und der fünften Mannschaft. Die favorisierte Vierte siegte ganz klar gegen den Aufsteiger mit 4:2. Für die vierte Vertretung gewannen Gerhard Talaska, Walter Holzer und Hans Gärtner, während der Aufsteiger allein am Spitzenbrett durch Konstantin von Pückler siegte. Die Partien zwischen Simon Grün und Ralf Holzer sowie zwischen Eric Hinssen und Karl Lenz endeten remis.
Knapp mit 2,5:1,5 konnten die Senioren in der Liga für Spieler ab 60 Jahre gegen die Schachgemeinschaft Schifferstadt/Waldsee gewinnen. Nachdem Wilhelm Kannegießer kampflos den ersten Punkt holte, legte Gastspieler Klaus-Peter Thronicke durch einen weiteren Erfolg den Grundstein zum Gesamtsieg. Das Remis erzielte Peter Flörchinger am Spitzenbrett.

02.09.2016: Peter Flörchinger gewinnt Sommerpokal 2016
Mit 13 Punkten aus 4 Wertungen konnte sich Peter Flörchinger knapp vor Wilhelm Kannegießer (12,5) und Thorsten Kunz (10,5 aus 3!) bei den diesjährigen Sommerpokal Schnellschach-Turnieren durchsetzen. Die weiteren Plätze belegten Michael Schreck (9,5 aus 2), Winfried Radach (9/4) und Anas Shabip (8,5/3) vor weiteren 11 Teilnehmern.

21.05.2016: Clemens Sprenger ist pfälzischer Pokalsieger! 
Einen nicht alltäglichen Titel konnte vergangenen Samstag Clemens Sprenger im Finale des Dähnepokals auf Pfalzebene gegen CM Markus Müller (TSV Hütschenhausen) erringen. Bislang war dieser Erfolg im Verein lediglich Dr. Wilhelm Flügel im Jahre 1969 gelungen.
Nach knapp 4 Stunden Spielzeit und 31 Zügen war der Partiesieg mit den weißen Steinen unter Dach und Fach. Mit einer Leichtfigur weniger ließ Markus Müller vom Finalausrichter TSV Hütschenhausen in aussichtsloser Stellung die Restbedenkzeit auf seiner Uhr verstreichen. Dem vorausgegangen war ein gefährlicher Angriff der schwarzen Figuren auf die weiße Königsstellung mit Hilfe der auf der halboffenen f-Linie verdoppelten Türme und einem Fianchettoläufer auf b7.  Nur mit Mühe und etwas Fortune gelang es Sprenger, den Laden zusammenzuhalten. Am Ende gaben das Läuferpaar und die aktivere Aufstellung der Türme den Ausschlag zum letztlich nicht unverdienten Erfolg.
Neben dem spannenden Geschehen auf dem Brett war das Duell von einem mehr als ansprechenden Ambiente geprägt, welches optimale Spielbedingungen bot. Hierfür gebührt den Schachfreunden aus Hütschenhausen Lob und Dank.
Mit dem Titelgewinn ist neben der Qualifikation für den rheinland-pfälzischen Pokalwettbewerb auch die Teilnahmeberechtigung für das Meisterturnier A beim kommenden Schachkongress verbunden, in dem der Pfalzmeister ausgespielt wird.

16.05.2016: IM Toms Kantans siegt bei 31. Haßlocher Schachtagen
Mit einem furiosen Start-Ziel-Sieg sicherte sich an Pfingsten „Mister 100%“ Toms Kantans den 1. Platz bei den Haßlocher Schachtagen. Am Ende standen für den internationalen Meister, der für die SG Speyer-Schwegenheim in der Bundesliga an die Bretter geht, phänomenale 7 Siege aus 7 Partien! Dieses Kunststück ist in den 30 Auflagen der Hasslocher Schachtage vorher keinem Spieler gelungen. Von Anfang lautete seine Devise „Kein Unentschieden“ und so musste ein Gegner nach dem anderen die Überlegenheit unseren lettischen Meisterspielers an diesem Wochenende anerkennen. Die Vorentscheidung fiel in Runde 5, als Toms Kantans mit den schwarzen Steinen den topgesetzten Großmeister Ikonnikov bezwingen konnte und mit einem halben Zähler Vorsprung in den letzten Turniertag ging. Wer jetzt mit zwei schnellen Remispartien gerechnet hatte, sah sich getäuscht. Den Kiebitzen wurde bis zuletzt risikofreudiges Angriffsschach und damit beste Unterhaltung geboten.
Mehr als respektabel war auch das Abschneiden seiner besseren Hälfte bei diesem Turnier, WIM Anna Kantane. In den Runden 6 und 7 gelang ihr das Kunststück, mit GM Ikonnikov und GM Teske gleich zwei renommierte Meisterspieler zu besiegen. Im Abschlussranking bedeutete dies 5,5/7 Punkte und Platz 5!

29.04.2016: Die Clubmeisterschaft der SG Speyer-Schwegenheim endete mit dem Sieg von Titelverteidiger Peter Flörchinger.

25.04.2016: In der letzten Runde der 2. Bundesliga Süd musste die SG Speyer-Schwegenheim ihre erste Niederlage quittieren. Gegen den Aufsteiger TSV Schönaich konnten die Pfälzer nicht an ihre gute Form der vergangenen Runden anknüpfen und verloren verdient mit 3:5. Da die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Bundesliga bereits vorher feststand, ist diese Niederlage jedoch zu verschmerzen.
Da auch für die Gäste die Saison bereits gelaufen war, verzichteten beide Seiten auf mehrere Stammspieler und ließen einige Reservespieler auflaufen.
Mit dem ersten und wie sich herausstellen sollte einzigen vollen Punktgewinn für die Gastgeber eröffnete Pascal Flierl an sechsten Brett den Reigen. Bereits im Mittelspiel hatte er einen Bauer gewonnen, wehrte mehrere Angriffe seines Spielpartners ab; als er seinerseits drohte, einen Bauern einzuziehen, gab sein Widersacher auf.
Doch wenige Minuten später sorgte Großmeister Robert Ruck (2) ungewollt für den Ausgleich. Nach einem schwer zu berechnenden Schlagabtausch hatte er im Schwerfigurenendspiel einen Bauer mehr, jedoch mit einer unsoliden Königsstellung zu kämpfen. So war es dann ein Fehler, der dem Kontrahenten einen schnellen Gewinn ermöglichte.
Eine Punkteteilung erreichte Ingo Gellendin am letzten Brett. Stand er nach der Eröffnung gedrückt und hatte Entwicklungsprobleme, so schien er im Mittelspiel leichte Stellungsvorteile zu haben. Aufgrund schlechter Zeit und unklarer Position willigte er jedoch in ein Remisangebot ein.
Ebenfalls ein Unentschieden erreichte GM Adam Horvath am Spitzenbrett. Auch er hatte große Entwicklungsprobleme und konnte seine Figuren nicht wie gewohnt zur Entfaltung bringen. Kurz vor der Zeitkontrolle rettete er sich jedoch in eine Stellungswiederholung, die immerhin einen halben Punkt einbrachte.
So stand es zur Zeitkontrolle 2:2, doch bereits hier deutete sich eine Niederlage an.
So war es Simon Commercon an Tisch 5, der nach wenigen Zügen mit den schwarzen Steinen bereits Ausgleich erreicht hatte. Im Mittelspiel übersah er jedoch einen taktischen Einschlag seines Gegners, der ihn eine Qualität und einen Bauern kostete. Material, welches er nicht mehr kompensieren konnte, sodass er am Ende die Segel streichen musste.
Die letzte Hoffnung auf einen vollen Bretterfolg lag bei IM Gabor Kovacs (4), der optische Vorteile hatte. Doch auch ihm gelang es nicht, daraus Kapital zu schlagen und er musste sich in eine Punkteteilung fügen.
Der Mannschaftskampf war entschieden, als auch IM Toms Kantans (3) aufgeben musste. Im Mittelspiel hatte er einen Bauern verloren, versuchte noch, eine Figur zu opfern, um einen Bauernvorstoß zu lancieren, doch sein Spielpartner lehnte das Opfer ab und nutzte den immer noch vorhandenen Mehrbauer zum Erfolg.
So einigte man sich auch am zuletzt verbliebenen Brett 7 auf Unentschieden. Hier sah sich Thomas Theel die ganze Begegnung über in die Defensive gedrängt, schafft es aber, die Stellung derart zu schließen, dass seinem Widersacher kein Durchbruch gelang.
Mit 16:2 Punkten ist die SG trotzdem klar und mit 3 Mannschaftspunkten Vorsprung Meister.

In der 2. Pfalzliga Ost hatte die stark ersatzgeschwächte 2. Mannschaft gegen den Meister SC Lambsheim nicht den Hauch einer Chance. Lediglich Clemens Sprenger, Felix Thumm und Michael Schreck erreichten Punkteteilungen, der Rest der Mannschaft verlor bei der klaren 1,5:6,5-Niederlage. Die Mannschaft beendet die Saison mit 7:11 Punkten im unteren Mittelfeld.

10.04.2016: Die SG Speyer-Schwegenheim bleibt auch in der vorletzten Runde der 2. Bundesliga Süd in der Erfolgsspur: Im Derby gab es beim SK Landau den achten Sieg im achten Saisonspiel. Am Ende stand ein 5:3-Sieg für die Gäste zu Buche.
Da die Saison für beide Mannschaften bereits gelaufen war – Landau stand vor den Spiel bereits als Absteiger, Speyer-Schwegenheim als Meister fest – kamen auf beiden Seiten Reservespieler zum Einsatz, wobei die Gastgeber an allen Brettern etwas schwächer aufgestellt waren.
Die erste Entscheidung blieb jedoch den Arrivierten vorbehalten: Wenig Mühe hatte IM Toms Kantans an Tisch 3 gegen Jürgen Möldner, erst gewann er einen Bauer, dass musste der Landauer die Dame für Läufer und Turm geben; als dann noch eine Figur verloren ging, streckte er bereits nach etwa 100 Minuten Spielzeit die Waffen.
Nun folgten vor der Zeitkontrolle mehrere Punkteteilungen. Zuerst war es IM Nikita Meskovs (2), der gegen den mehrfachen Pfalzmeister FM Torsten Lang eine allzeit ausgeglichene Partie Remis gab.
Dei kurioseste Partie des Tages gab es an Brett 4 zwischen GM Ilmars Starostits (Speyer-Schwegenheim) und FM Rolf Bernhardt (Landau) zu sehen. Sah es nach der Eröffnung nach einem deutlichen Punkt für den lettischen Großmeister aus, so konnte sich der Altmeister zurückkämpfen und sah nach dem Mittespiel wie der klare Sieger aus. Doch auch er schaffte es nicht, die Begegnung für sich zu entscheiden, sodass am Ende ein Unentschieden stand.
Aussichtsreich verlief auch die Begegnung von Simon Commercon an Tisch 5 gegen Björn Kopp. Bis zu zwei Bauern hatte Commercon mehr, jedoch hatte Kopp die aktiveren Figuren. Als beide Spieler nur noch wenige Minuten auf der Uhr hatten, einigte man sich auch hier auf eine Punkteteilung.
Ähnlich verlief die Partie von Pascal Flierl gegen Matthias Lang (6). Dort hatte der Landauer den Mehrbauer, der Speyer-Schwegenheimer die aktiveren Offiziere. Auch hier brachte die ablaufende Zeit ein Remis zustande.
Die Vorentscheidung fiel am Spitzenbrett kurz nach der Zeitkontrolle: GM Arturs Neiksans auf Seiten der Gäste hatte gegen FM Yannick Leuranguer nur optische Vorteile, schaffte es aber, seinen Spielpartner unter Zugzwang zu setzen, sodass sich dieser zwischen Schachmatt und Bauernverlust entscheiden konnte. Auf jeden Fall war das Spiel an dieser Stelle verloren und es stand 4:2 für die Gäste.
Ein weiteres Unentschieden und damit die Entscheidung im Mannschaftskampf steuerte Thomas Theel an Brett 7 gegen Patrick Köhler bei. Nach einem Schlagabtausch im Mittelspiel entstand hier ein Turmendspiel, bei dem der Hausherr einen Mehrbauern hatte. Doch nach vielen Versuchen musste er einsehen, dass er nicht gewinnen konnte und willigte in die Punkteteilung ein.
Gewinnbar hingegen schien die Partie von Ingo Gellendin gegen Joshua Wolfer (8) zu sein. Im Mittelspiel hatte er einen Bauern gewonnen und war mit diesem weit vorgerückt. Ein paar Ungenauigkeiten im Endspiel beließen es dann bei einem Endspiel Turm und Springer gegen Turm, was nur in Ausnahmefällen zu gewinnen ist. Das zwangsläufige Remis führte zum 5:3 Endstand.

In der Bezirksklasse verlor die vierte Mannschaft 4:2 bei Hagenbach 2 und beendet die Saison im Mittelfeld. Hans Gärtner gewann, Marian Kucharczyk und Karl Lenz spielten Unentschieden.
Die fünfte Mannschaft gewann ihr letztes Saisonspiel mit 3,5:0,5 bei Kandel 3 und steht ungeschlagen als Meister der Kreisliga fest. Wolfgang Boeck, Konstantin von Pückler und Lukas Drescher gewannen, Philipp Böhme spielte Remis.
Die sechste Mannschaft spielte in Unterzahl 2:2 gegen Landau 6 und beendet die Kreisklassesaison im Mittelfeld der Tabelle. Die Brüder Eric und David Hinssen gewannen.

13.03.2016: Am siebten Spieltag der 2. Bundesliga Süd kam die SG Speyer-Schwegenheim zum siebten Sieg. Gegen den Tabellenzweiten SC Untergrombach gab es einen klaren 5,5:2,5-Erfolg. Da der SG in dieser Saison Fortuna zur Seite steht, spielten gleichzeitig der Tabellendritte und -vierte gegeneinander Unentschieden, sodass nun drei Mannschaften mit fünf Punkten Rückstand auf den Plätzen 2-4 liegen und die Pfälzer somit bereits zwei Runden vor Saisonende als Meister feststehen.

Im Dauerduell der zweiten Liga gegen Lieblingsgegner Untergrombach waren die Karten von Anfang an klar verteilt: Während die Gastgeber zwei wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft einfahren wollten, hatten die Gäste aus Baden ihr Saisonziel Klassenerhalt bereits erreicht und verzichteten somit auf einige ihrer Legionäre. Dadurch waren die Hausherren gerade an den vorderen Brettern zum Teil deutlich besser aufgestellt. Doch die Entscheidungen fielen dieses Mal recht spät und zuerst an den hinteren Brettern.
So war es dann kurz vor der Zeitkontrolle der internationale Meister (IM) Miklos Nemeth an Brett 5, der den ersten halben Punkt nach Hause brachte. Er kam dieses Mal schlecht aus der Eröffnung und musste lange kämpfen, um eine ausgeglichene Stellung und damit die Punkteteilung zu erreichen.
Noch schlimmer erging es Simon Commercon (7), der gegen seinen jungen Kontrahenten nie richtig ins Spiel kam und mehr oder weniger tatenlos zusah, wie er seine erste Saisonniederlage hinnehmen musste. So waren nach 4 Stunden Spielzeit die Gäste aus der Bruchsaler Vorstadt in Führung.
Die Chance zum Ausgleich hatte Pascal Flierl (8), der mit Schwung aus der Eröffnung kam und deutliche Stellungsvorteile hatte. Allerdings fand er im Mittelspiel die richtige Fortsetzung nicht, sodass sein Gegenüber Figuren abtauschen und in eine Stellungswiederholung abwickeln konnte, sodass hier ein Unentschieden die Konsequenz war.
Besser machte es IM Gabor Kovacs an Tisch 4, der seinem Spielpartner bereits in der Eröffnung mehrere positionelle Schwächen bereitete, die er dann im Mittelspiel ausnutzte, um Material und dadurch auch die Partie zu gewinnen.
Ihm folgte sein Landsmann, der Großmeister (GM) Robert Ruck (2), der im Mittelspiel einen Bauern gewann und sich dann im Endspiel zwei verbundene Freibauern erspielen konnte. Diesen Vorteil ließ er sich nicht mehr entgehen und brachte die Hausherren in Front.
Bei aussichtsreichen Stellungen an den verbliebenen Brettern konnte es sich nun IM Attila Csonka an Brett 6 erlauben, trotz besserer Stellung alle Gewinnversuche einzustellen und sich in ein Remis zu fügen.
IM Nikita Meskovs (3) machte dann den Sack zu. In einem nicht unbedingt hochklassigen, aber interessanten Spiel blieb ihm im Springerendspiel ein Mehrbauer. Hier hatte er dann die größere Rechentiefe als sein Gegner, sodass er klar gewinnen konnte.
Den Schlusspunkt setzte GM Adam Horvath am Spitzenbrett. Im Mittelspiel nahm er ein Bauerngeschenk an, danach konnte er noch eine Qualität verbuchen. Diesen Materialvorteil nutzte er im Eindspiel dann sehr geschickt zum Partiegewinn.
Nach diesem Erfolg kann man in der Pfalz bereits für die Schachbundesliga planen.

21.02.2016: Der SG Speyer-Schwegenheim bleibt das Glück hold: Am sechsten Spieltag der 2. Bundesliga Süd gab es den sechsten Sieg. Der 4,5:3,5-Erfolg beim Abstiegskandidaten SC Brombach war jedoch mehr auf Routine als auf reine Spielstärke zurückzuführen, zumal die Gäste nur mit sieben Mann antraten. Hätte der Außenseiter seine Chancen genutzt, so wäre hier durchaus auch ein Sieg für die Südbadener möglich gewesen.
Den ersten Rückschlag für die Pfälzer gab es, als bei Herannahen des Spielbeginns langsam klar wurde, dass IM Beat Züger nicht da war. Da dieser in der Schweiz lebt, nimmt er am Vereinsleben kaum teil und wollte zu diesem Spiel aufgrund der kurzen Fahrtstrecke direkt von zuhause anreisen.
Sein Nichtantritt führte nicht nur zu einem 0:1-Rückstand gleich zu Spielbeginn, sondern verunsicherte auch die Mannschaftskollegen, obwohl diese von der Papierform her an jedem Brett etwas stärker als die Gegner waren. Die Verunsicherung war klar zu erkennen, als nach der Eröffnungsphase einige Stellungen zum Teil deutlich besser für die Hausherren aussahen.
Einen ersten Lichtblick gab es dann, als IM Jivko Bratanov an Brett 4 die vielen Stellungsdefizite, die er seinem Kontrahenten in der Eröffnungsphase beigebracht hatte, im Mittelspiel erst zu einem Bauernvorsprung und dann zum Partiegewinn nutzen konnte.
Doch wie gewonnen so zerronnen: IM Nikita Meskovs (2), sonst eine Stütze der Mannschaft, knüpfte an seine schlechte Form, die er in den letzten beiden Einzelturnieren gezeigt hatte, an. Gegen seinen jungen schweizer Gegner hatte er eigentlich nie eine echte Chance, verlor früh die Kontrolle über die Partie und musste dann tatenlos zusehen, wie er eine Figur verlor.
Da die anderen fünf Partien allesamt lang liefen und dieses Mal keine frühen Remispartien kamen, stand es zur Zeitkontrolle 2:1 für den Aufsteiger aus Baden. Doch zu diesem Zeitpunkt sah es bereits etwas hoffnungsvoller für den Favoriten aus der Pfalz aus.
So sorgte Pascal Flierl an Tisch 7 für den Ausgleich. Im Gegensatz zu einigen seiner Mannschaftskameraden dominierte er von Anfang an das Geschehen und nagelte einige Figuren seines Gegenübers an ihren Feldern fest. Dann nutzte er seine Bewegungsfreiheit, um sich Feldvorteile zu verschaffen. Ein letzter Versuch eines Gegenangriffs verpuffte aber und ließ dem Pfälzer eine Figur mehr im Endspiel.
Für die Führung sorgte dann IM Toms Kantans (3), der mit einem sehenswerten Läuferopfer den gegnerischen Monarchen aus seiner sicheren Stellung trieb. Eine mehrzügige Kombination brachte dann genügend Material, um die geopferte Figur nebst Zinsen zurückzugewinnen. Ausreichend für den Bretterfolg.
Nun durfte nur noch keine Partie mehr verlorengehen, was aufgrund der zu dieser Zeit verbliebenen Stellungen durchaus möglich war.
Die erste Punkteteilung erreichte Simon Commercon an Brett 6. Denkbar schlecht aus der Eröffnung gekommen, konnte er in Mittelspiel seine Stellung festigen, um dann über Zugzwang sogar zwei Bauern zu gewinnen. Das hätte eigentlich für den Brettsieg reichen sollen, doch im Endspiel unterlief ihm ein Fehlgriff, sodass sich sein Spielpartner noch ins Unentschieden retten konnte.
Ähnlich lief die Partie am letzten Brett: Thomas Theel konnte sich ganz schlecht entwickeln, nutzte dann allerdings ein verfrühtes Opfer seines Widersachers zu einem Gegenangriff, an dessen Ende eine Figur gegen zwei Bauern übrigblieben. Eigentlich sollte die Position gewinnbar sein, doch hier führten ein paar Ungenauigkeiten im Endspiel zur Punkteteilung.
Nun blieb es Spitzenspieler GM Arturs Neiksans vorbehalten, den Sack zuzuschnüren. Unverständlicherweise spielte er bei diesem Spielstand seine Partie trotz eines Minusbauern auf Sieg, war dann aber am Ende doch erfahren genug, nichts mehr anbrennen zu lassen und in eine Stellungswiederholung zu flüchten.
Wie wichtig dieser doppelte Punktgewinn war, zeigt die Tatsache, dass sowohl der Tabellenzweite SC Untergrombach als auch der Tabellendritte TSV Schönaich verloren haben. Dies bedeutet drei Spieltage vor Saisonende drei Punkte Vorsprung für die SG Speyer-Schwegenheim.

Auch in den unteren Spielklassen wurde gespielt: In der Bezirksliga hatte die dritte Mannschaft gegen Maxau-Wörth I keine Chance. Beim 2:6 gewann nur Thorsten Kunz bei Unentschieden von Roger Kühn und Helmut Camin. 4:10 Punkte bedeuten Platz 8 von 10 Mannschaften.
In der Kreisliga sicherte sich die 5. Mannschaft durch einen 3:1-Sieg beim Tabellenzweiten Westheim 3 bereits vor der letzten Runde die Meisterschaft. Wolfgang Boeck und Philipp Böhme gewannen, Konstantin von Pückler und Lukas Drescher spielten Remis.

31.01.2016: In der fünften Runde der 2. Bundesliga Süd feierte die SG Speyer-Schwegenheim den fünften Sieg. Gegen den Bundesliga-Rückzieher SC Eppingen gewannen die Pfälzer am Ende mit 4,5:3,5. Dieses knappe Ergebnis spiegelt den Spielverlauf wieder, denn mit etwas mehr Fortune hätten die Badener durchaus einen Punkt entführen können.
Beide Mannschaften traten zu diesem wichtigen Spiel wie erwartet an: Die Hausherren bauten ihre Mannschaft rund um ihre ungarische Delegation, die Gäste setzten auf ihre jungen und erfolgshungrigen Akteure.
Doch zu Beginn waren es nur die Spieler des gastegebenden Tabellenführers, die Akzente setzten. Simon Commercon am letzten Tisch hatte die wohl spektakulärste Partie des Tages zu bieten: Ohne groß den Umweg übers Mittelspiel zu machen, fand er bereits am Ausgang der Eröffnung eine Kombination, die zu einem mehrzügigen Schlagabtausch führte und mit Materialgewinn für den Pfälzer endete. Nach 19 Zügen stand es bereits 1:0.
Ihm folgte Topscorer IM Miklos Nemeth an Brett 6, der im Mittelspiel gleich drei Bauern gewann und diesen Vorteil im Endspiel nicht mehr abgab. Beim Stand von 2:0 und unbedenklichen Stellungen an allen verbliebenen Brettern sah es zu diesem Moment nach einem klaren Heimsieg aus.
Doch wie so oft fielen in der Zeitnotphase einige Entscheidungen und Vorentscheidungen, an diesem Tag nicht zum Vorteil der Hausherren.
Zunächst war es GM Adam Horvath (2), der in der Eröffnung einen Bauern für aktives Spiel gegeben hatte. Nun verpasste er den Moment, das Material zurückzugewinnen und verlor zudem die Kontrolle über seine Stellung. Eine Niederlage war die logische Konsequenz.
IM Gabor Kovacs an Tisch 5 steuerte einen halben Punkt für die Gastgeber bei. In einem allzeit ausgeglichenen Spiel gegen den ehemaligen Speyer-Schwegenheimer FM Jonas Hacker einigte man sich nun auf eine Punkteteilung.
Die nächste Niederlage ereilte indes IM Toms Kantans (4). Konnte er den nach der Eröffnung verlorenen Bauern wieder zurückgewinnen, so ließen ihn gleich zwei Fehlgriffe in der Zeitnotphase zwei Bauern verlieren. Zu viel gegen seinen erfahrenen Gegenüber.
Die Vorentscheidung fiel, als IM Attila Csonka an Brett 7 ein nicht ganz klares Turmendspiel mit zwei Mehrbauern gewinnen konnte. Die bessere Endspieltechnik gab hier den Ausschlag.
Die endgültige Entscheidung blieb dann Spitzenspieler GM Arturs Neiksans vorbehalten, der sich gegen einen lange mit Zeitproblemen kämpfenden Widersacher bereits vor der Zeitkontrolle eine Gewinnstellung erarbeitet hatte. Diese nutzte er nun durch ein sehenswertes Turmopfer aus, welches zu einer Springergabel mit folgendem Damengewinn führte.
Beim Stand von 4,5:2,5 war der Mannschaftskampf entschieden; so war es auch nicht besonders tragisch, dass GM Robert Ruck (3) ein Endspiel mit einem Minusbauern nicht halten konnte und schlussendlich wegen Zeitüberschreitung verlor.
Bei 10:0 Punkten haben die Pfälzer nun einen Punkt Vorsprung vor dem SC Untergrombach und deren zwei vor dem TSV Schönaich. Die nächste Aufgabe steht am 21. Februar beim abstiegsbedrohten SC Brombach im Markgräflerland an.

In der Bezirksliga hatte die dritte Mannschaft mit sieben Mann gegen Landau 4 keine Chance. Bei der 2:6-Niederlage gewann lediglich Walter Holzer bei Remispartien von Thorsten Kunz und Helmut Camin. Mit 4:8 Punkten hat die Mannschaft noch keine akuten Abstiegssorgen, muss sich aber nach unten orientieren.

Erfolgreicher war die vierte Mannschaft, der in der Bezirksklasse ein Überraschungssieg gegen Jockgrim II gelang. Winfried Radach, Gerhard Talaska und Hans Gärtner steuerten die ganzen und Karl Lenz den halben Punkt zum 3,5:2,5-Erfolg bei. 6:6 Punkte bringen die Mannschaft ins Mittelfeld der Liga.

17.01.2016: Auch im vierten Spiel der 2. Bundesliga Süd gab sich die SG Speyer-Schwegenheim keine Blöße: Beim SV Hofheim, vor der Saison als Titelkandidat gehandelt, gab es einen klaren 5,5:2,5-Sieg. Da der Zweit- und Drittplazierte im direkten Duell aufeinander trafen, ist nun der SC Untergrombach mit ebenfalls 8:0 Punkten erster Verfolger der Pfälzer.
Zum ersten Mal in seit vielen Jahren reiste die Mannschaft der SG Speyer-Schwegenheim als Tabellenführer an. Dass die Tabellenführung verteidigt werden sollte, zeigt die wohl stärkste Aufstellung der Vereinsgeschichte.
Doch wie so häufig beim Schach fing es mit einem Abtasten an und die ersten Entscheidungen waren eigentlich keine.
So war es wie in der letzten Runde erneut Großmeister Adam Horvath an Tisch 2, der in einem allerzeit ausgeglichenen Spiel mit einer Punkteteilung eröffnete.
Ihm folgte der Internationale Meister Nikita Meskovs (4), der zwar zu diesem Zeitpunkt leicht besser zu stehen schien, aber wenig Restbedenkzeit hatte und bei sich abzeichnenden Vorteilen an allen Weiß-Brettern durchaus das zweite Schwarz-Remis annehmen konnte.
In der Folgezeit fiel die Vorentscheidung für die Gäste. Zuerst gewann GM Sébastien Feller am Spitzenbrett, der eine Unachtsamkeit seines Gegenübers zu einem Königsangriff nutzte. Diesen verwertete er durch ein Qualitätsopfer mustergültig.
Ihm folgte IM Toms Kantans (5), dessen Spielpartner einen Springer unglücklich am Brettrand abgestellt hatte, sodass er faktisch mit einer Figur weniger spielte. Diesen Vorteil ließ sich der junge Lette in Reihen der Pfälzer nicht entgehen und siegte souverän.
Ähnlich glatt lief es bei IM Miklos Nemeth an Tisch 7. Auch dieser hatte mit den weißen Steinen früh die Initiative übernommen und ließ sich auch durch ein Qualitätsopfer seines Widersachers nicht aus der Ruhe bringen. Da dieser am Ende auch kaum mehr Bedenkzeit hatte, gab es einen weiteren vollen Zähler für Speyer-Schwegenheim.
Der Zwischenstand von 4:1 sah gut für die Gäste aus, jedoch standen sie an allen drei verbliebenen Brettern inzwischen schlechter.
So war dann die Erleichterung spürbar, als Simon Commercon (8) einen Bauern einzog und diesen damit opferte, um die gegnerische Dame abzulenken. Somit konnte er sich mit seinen beiden verbliebenen Figuren in ein Dauerschach und damit eine Punkteteilung retten.
Der Mannschaftskampf war entschieden, die letzten beiden Partien bestimmten nur noch die Höhe des Auswärtssieges.
Doch auch hier kämpfte sich GM Robert Ruck an Brett 3 zurück ins Geschehen. Nach der Eröffnung schien er gewinnen zu können, aber einige unklare Züge im Mittelspiel ließen ihn einen Bauern verlieren. Doch im Endspiel konnte er ein Remis retten.
Noch mehr musste IM Gabor Kovacs (6) aufbieten, um ein Unentschieden zu erreichen. In einem Endspiel mit ebenfalls einem Minusbauern opferte er seinen Springer für einen Freibauern, um dann den gegnerischen Springer in eine Stellungswiederholung zu zwingen, da der pfälzer Ungar ansonsten einen Bauern hätte einziehen und umwandeln können.
Nach diesem erneuten Erfolg darf man sich nun in der Pfalz langsam Gedanken über die 1. Bundesliga machen.

Auch die zweite Mannschaft verbuchte in der 2. Pfalzliga Ost einen klaren Sieg: Durch ein 6,5:1,5-Erfolg beim Abstiegskandidaten Frankenthal III ist Speyer-Schwegenheim II mit 7:3 Punkten auf den dritten Tabellenplatz geklettert. Es gewannen Pascal Flierl, Clemens Sprenger, Michael Schreck, Peter Flörchinger und Niklas Thumm bei einem Remis von Ingo Gellendin.
Eine Punkteteilung errechte die fünfte Mannschaft in der Kreisliga durch ein 2:2 gegen Jockgrim III. Es gewannen Konstantin von Pückler und Philipp Böhme. Mit zwei Brettpunkten Vorsprung ist man hier bei 6:2 Mannschaftspunkten Tabellenführer.